Jedes Kind ist
die gleiche
Rente wert.

Unsere Forderung:
Monatlich 84,21 Euro
pro Kind für alle
zukünftigen Rentnerinnen.

301

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Petition an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Die Petition

Die Frauen-Union Bayern fordert eine bessere Anrechnung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten in der Rente für unsere zukünftigen Rentnerinnen. Diese Forderung ist seit langem ein Kernanliegen der Frauen-Union Bayern.

Daher starten wir nun eine bayernweite Unterschriften- und Plakatkampagne.

Hintergrund der Aktion ist die aktuelle Regelung, die 1992 eingeführt worden ist: Mütter, deren Kinder vor 1992 zur Welt kamen, erhalten nur ein Erziehungsjahr gutgeschrieben. Aktuell entspricht das in Westdeutschland einer monatlichen Rente von 28,07 Euro pro Kind. Mütter, deren Kinder 1992 oder später geboren wurden, erhalten dagegen in der Rente pro Kind 84,21 Euro monatlich für ihre Erziehungsleistung. Ist Erziehung nicht immer gleich viel wert?

Müttern mit Kindern, die heute 20 Jahre oder älter sind, fehlten seinerzeit gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn als ihre Kinder damals klein waren, gab es keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, kein Elterngeld, keine dreijährige Erziehungszeit mit Rückkehrgarantie, kaum eine Hortbetreuung und keine Ganztagsschulen. Gleichzeitig sind diese Mütter, wenn sie in die Rente kommen, zusätzlich von der beschlossenen Absenkung des Rentenniveaus betroffen.

Dadurch helfen Sie uns, unserer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriftenlisten werden wir den zuständigen Fachministerinnen übergeben.